




Ein Paar parthische Ohrringe aus Gold und Karneol, ca. 200 v. Chr. – 200 n. Chr
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Der meiste antike parthische Schmuck galt als Luxuskunst und wurde aus Edelmetallen wie Gold und Silber hergestellt, und in den Schmuck waren oft Halbedelsteine eingelegt, wie hier zu sehen ist. Darüber hinaus fanden griechische Motive wie Weintrauben oder Krater häufig Eingang in die parthische Kunst. Dieses Beispiel zeigt einen goldenen Schild, der mit einem in der Mitte eingelegten Karneol verziert ist, umgeben von einem Umriss aus gedrehtem Draht und einem Kreis aus Körnchen, der an einem großen kegelförmigen Krater darunter befestigt ist, mit Bändern aus gedrehtem Draht und geprägten Kugeln.
Abmessungen: Gesamtlänge des Tropfens: 2,36 Zoll (6 cm)
Zustand: Intakt und insgesamt in sehr gutem Zustand
Provenienz: 2014 aus dem Living Torah Museum, Brooklyn, ausgemustert.
Veröffentlicht: Rabbi Shaul Shimon Deutsch, The Living Torah Museum: Parashah Series, Israel (2013), Titelseite.
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