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SKU: PP2511

Eine Olmeken-Buffware-Schale (Tecomate), ca. 1000 - 600 v. Chr.

Angebot1,200 USD

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Diese fein gearbeitete Schale zeichnet sich durch eine volle, runde Form mit einer weiten Öffnung aus. Ihre Wände sind aus einem kaolinähnlichen Ton gefertigt, dünn und auf Hochglanz poliert. Obwohl undekoriert, reicht die ansprechende Farbvariation auf der Außenfläche von Beige über Grau bis hin zu Hellbraun und Orangerot.

Diese frühen Olmekenschalen haben typischerweise eine kugelförmige Gestalt mit einer kleinen Öffnung oben. Ein Töpfer baute die dünnwandigen Gefäße sorgfältig mit einer Wulsttechnik aus einem kaolinähnlichen Ton und versah sie mit einem hellen Überzug und polierte die Oberfläche, die kleine narbige Fehlstellen aufweist. Der Gefäßtyp ist als Tecomate („Kürbis“) bekannt, benannt nach den Kürbissen, die seine ursprüngliche Form inspirierten. Einige der frühesten Keramikgefäße in Mesoamerika nahmen die Form von Kürbissen an, die in dem haltbareren Material aus gebranntem Ton festgehalten wurden. Tecomates waren wichtige Behältnisse für Gemeinschaftsfeste, und viele wurden später als wichtige Grabbeigaben in Bestattungen platziert.

Für ein ähnliches Beispiel siehe Metropolitan Museum of Art, Inventarnummer: 2014.244.3 

Medium: Ton

Maße: Höhe: 8,5 cm, Breite: 10,8 cm

Zustand: Zwei kleine stabile Haarrisse entlang der oberen Hälfte des Korpus und einige erwartete Oberflächennarben, ansonsten intakt und in sehr gutem Zustand.

Provenienz: Private Florida-Sammlung. Ex. Barry Kernerman, Toronto, ex. Samuel Dubiner Sammlung, Tel Aviv, Israel, erworben in den 1960er Jahren.

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Eine Olmeken-Buffware-Schale (Tecomate), ca. 1000 - 600 v. Chr.
Eine Olmeken-Buffware-Schale (Tecomate), ca. 1000 - 600 v. Chr. Angebot1,200 USD

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